Gottesdienst

Wir feiern jeden Sonntag Gottesdienst, um das Wort Gottes in Schriftlesung, Predigt und Abendmahl zu hören und in Gebeten, Liedern und Bekenntnissen zu antworten. Unsere Gottesdienste laden dazu ein, in der Gemeinschaft der Christen zu feiern, dass Gott diese Welt geschaffen hat und sich nicht selbst überlässt. Bibliche Lesungen, Lieder und Gebete besitzen eine deutende Kraft, die über den Gottesdienst hinauswirken. In den lebendigen, lebensnahen Predigten unserer PastorInnen wird nach der Botschaft Gottes für uns gefragt. Der Gottesdienst ist der Ort, an dem wir hören, was wir uns  selber nicht sagen können: dass ich ein von Gott gewollter und geliebter Mensch bin - einzigartig, unverwechselbar, wertvoll. Der Gottesdienst - Zeit für mich, Zeit, die Seele baumeln zu lassen. Gönnen Sie sich eine Stunde Entspannung und lassen Sie Ihre Alltagssorgen im Kirchraum zurück und gehen Sie gestärkt durch den Segen wieder in die Welt hinaus.

Die Taufen in unserer Gemeinde finden im Rahmen des sonntäglichen Gottesdienstes statt. Am 2. Sonntag im Monat (und auch am 4. Sonntag, wenn keine Familienkirche stattfindet) feiern wir das Abendmahl mit Brot und Saft im Gottesdienst. Dazu versammelt sich die Gemeinde rund um den Altar. Die Taufen in unserer Gemeinde finden im Rahmen des sonntäglichen Gottesdienstes statt.

Den Ablauf des Gottesdienstes  mit seiner Liturgie finden Sie vorne in unseren Gesangbüchern. Im Liturgischen Kalender können Sie Texte, die  in der Regel im Gottesdienst vorgetragen werde, nachlesen. http://www.nordkirche.de/glaube/liturgischer-kalender.html

Den Gottesdienst am letzten Sonntag im Monat feiern wir als Familienkirche.

Außerdem feiern wir regelmäßig Ökumenische Gottesdienste und Gottesdienste zu besonderen Anlässen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter "Start" - Gottesdienste, Aktuelles und "Angebote" - Kirchenjahr in der Gemeinde.

Sonntag, 10.00 Uhr Christuskirche Schulau

 

 

Predigtnachgespräch

 

In der Regel findet nach dem Sonntags-Gottesdienst ein Nachgespräch statt. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee treffen sich noch interessierte Gottesdienstbesucher entweder hinten in der Kirche in der “Flügelecke” oder im Konfiraum.

Es besteht die Möglichkeit, über die Predigt ins Gespräch zu kommen, den Gottesdienst oder aktuelle Themen oder auch einfach so miteinander zu reden und sich auszutauschen. Das ist besonders für neue Gemeindemitglieder eine gute Gelegenheit, Anschluss zu finden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

 

Bibel im  Gespräch

 

 Jede Woche trifft sich ein Gesprächskreis rund um Bibel, Glauben und aktuelle Fragen. Gemeinsam werden die Themen ausgewählt, die dann meist über einen längere Zeiträume besprochen und diskutiert werden.

Zur Zeit geht es um den 1. Brief an die Gemeinde in Korinth. Andere Themen waren "Abendmahl", "Apostelgeschichte", "Das Buch der Richter", "Sterben und Auferstehung", "Frauen im Alten und Neuen Testament" "Lieblingspsalmen" und vieles mehr.

Bibelkenntnisse sind keine Voraussetzung für die Teilnahme.

Jederzeit ist es möglich, einzusteigen oder auch einmal auszuprobieren, ob es das ist, was man sich vorgestellt hat. Der Kreis freut sich sehr über interessierte neue Menschen.

Mittwoch, 16.00 - 17.00 Uhr (Winter),    17.00 - 18.00 Uhr (Sommer),   Gemeindezentrum

Ansprechpartnerin und Leitung: Pastorin Corinna Haas, Telefon 04103-83420

 

 

Gemeindefrühstück

 

 

Wir laden alle herzlich ein, die Lust und Zeit haben zum gemeinsamen Frühstück! Essen ist etwas ganz NORMALES, jeder isst täglich mehrmals, um den Hunger zu stillen und um neue Kraft zu bekommen. ZUSAMMEN ZU ESSEN ist etwas ganz BESONDERES.

Bei jeder Familienfeier sei es eine Taufe, eine Geburtstagsfeier, die Konfirmation, die Hochzeit, Weihnachten oder Ostern wird zusammen gegessen. Zusammen zu essen, sich an einen Tisch zu setzen, das schafft mehr Verbindung als manch ein Geschenk. Doch was das zusammen essen so wunderbar macht, das ist nicht nur das Essen, so köstlich es auch sein mag. Es ist die Gemeinschaft - zu spüren, dass ich dazu gehöre: zu meiner Familie, zu meinen Freunden und zur großen Gemeinschaft der Kinder Gottes. Das tut gut, denn zusammen ist man weniger allein. Und deshalb hat Jesus sich auch immer wieder mit Menschen an einen Tisch gesetzt. Das Christentum ist übrigens eine Religion des gemeinsamen Essens und Trinkens. Darum steht in  jeder Kirche ein großer Tisch, wir nennen ihn Altar. Am Altar feiern wir regelmäßig Abendmahl und spüren, dass wir uns nahe sind und Gott uns nahe ist.

Zusammen kann man gut reden, zusammen kann man lachen, beim gemeinsamen essen können Menschen sich kennenlernen. Und weil gemeinsam essen schön ist und gut tut, wollen wir Sie einladen zu unserem monatlichen Gemeindefrühstück.

Wir bitten Sie herzlich um einen kleinen Kostenbeitrag von 2,00 Euro.

Jeden letzten Dienstag im Monat, 10.00 Uhr, Gemeindezentrum.

Es freuen sich auf Sie Pastorin Lucia von Treuenfels, Telefon 040-867459 und das Gemeindefrühstücksteam.

 

 

Besuchsdienst

 

Vor über 40 Jahren wurde der Besuchsdienst unserer Kirchengemeinde ins Leben gerufen. Die Schwerpunkte dieses Ehrenamtes sind Geburtstagsbesuche und Glückwunschschreiben an unsere Gemeindemitglieder ab dem 80. Lebensjahr. Im Herbst lädt der Besuchsdienst alle Gemeindemitglieder, die in dem Jahr 75. Geburtstag feiern, zu einem geselligen Besammensein in das Gemeindezentrum ein. Auf diesem Fest sind die PastorInnen und MitarbeiterInnen der Gemeinde mit dabei, um miteinander ins Gesprächs zu kommen.

Wir freuen uns über Menschen, die uns unterstützen möchten. Wir treffen uns

am letzten Donnerstag im Monat, 16.00 Uhr im Gemeindezentrum.

Anprechpartnerin und Informationen: Heidi Gräper, Telefon 04103-89188

 

 

Basarkreis

 

Engagierte Damen unserer Kirchengemeinde treffen sich wöchentlich  um für unsere Partnergemeinde in Tanzania aktiv zu sein. Es wird überwiegend gehandarbeitet: gehäkelt, gestickt, Socken gestrickt - das kann man lernen! Das Käppchen kann auch von Erfahrenen gearbeitet werden!

Zwischendurch werden Dekorationen für Weihnachten und Ostern hergestellt. Das alles bei einer Tasse Kaffee oder Tee, der Klönschnack darf natürlich auch nicht fehlen.

Mehrmals im Jahr werden die Handarbeiten auf Verkaufsbasaren in unserem Gemeindezentrum angeboten. Die Erlöse kommen immer Projekten unserer Partnergemeinde Igumbilo in Tanzania zu Gute.

Neue Mitwirkende sind sehr willkommen. 

Donnerstag, 9.30 - 11.30 Uhr,   Clubraum, Gemeindezentrum

Ansprechpartnerin: Gonda Zwiener, Telefon 04103-18229 

 

 

Besinnliche Runde

 

Alle 14 Tage trifft sich eine Gruppe interessierter SeniorenInnen. Nach einer Tasse Kaffee oder Tee gibt es ein Programm, das die TeilnehmerInnen halbjahrlich selber bestimmen und erstellen: Gedächnistraining, Geschichten, Märchen, das Leben berühmter Persönlichkeiten, Reiseberichte, Singen, Andachten und vieles mehr.

Freitag, 15.30 - 17.00 Uhr, Clubraum, Gemeindezentrum

Informationen und Ansprechpartnerin: Gonda Zwiener, Telefon 04103-18229

 

 

Spieleabend

 

Kennen Sie "Mah-jongg"? Es ist ein Spiel, das ursprünglich aus China stammt. Es besteht aus 144 kleinen Steinen mit verschiedenen Zeichen. Spielen können 3-5 Personen, sind es mehr, wird ein zweites Spiel benutzt. Die Spielregeln erlernt man durch angeleitetes Mitmachen.

Letzter Freitag im Monat, 19.30 - 21.30 Uhr, Clubraum Gemeidnezentrum

Inforamtionen und Ansprechpartnerin: Gonda Zwiener, Telefon 04103-18229 

 

 

 

Offenes Singen

 

Haben Sie Lust mit anderen zusammen zu singen? Mit Gitarrenbegleitung singen wir Lieder der Jahreszeiten, Jagd- und Wanderlieder und was noch gefällt. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich, die Teilnahme ist nicht verpflichtend.

Menschen, die Spaß am Singen haben, sind herzlich eingeladen.

1. Donnerstag im Monat, 16.00 - 17.00 Uhr, Clubraum, Gemeindezentrum.

Ansprechpartnerin: Gonda Zwiener, Telefon 04103-18229

 

 

 

Schulauer Sommerloch

Angebote für Daheimgebliebene in den Sommerferien

 

Hamburg und die „kirchliche Landschaft“ bieten genug für einen Urlaub daheim – wer im August nicht weg fährt, ist herzlich eingeladen, mit uns auf Entdeckungsreise zu gehen zu Orten und Zielen, zu denen man sonst nicht kommt oder Zeit hat. Das „Schulauer Sommerloch“ ist eine Ausflugsreihe, in der wir erkunden, was die Kirche und ihr nahestehenden Organisationen in der Stadt Hamburg an Arbeit leisten oder auch besondere Bauten und Gebäude entdecken.

Im August 2017 besuchten wir zunächst die Seemannsmission in Hamburg-Altona. Die Seefahrt ist ein extremer Arbeitsplatz, geprägt von Globalisierung, Zeit- und Kostendruck. Die Schiffe werden immer größer und spektakulärer, dort arbeitenden Menschen immer unscheinbarer. Die Seemannsmission Hamburg ist eine Anlaufstelle für Seeleute, um ihnen eine würdevolle Unterkunft, einen Platz zum Ruhen und Auftanken für Körper und Seele zu bieten. Seemannspastor Ristau zeigte uns die Räumlichkeiten (Kirche, Hotel und Club) und stellte die Arbeit der Seemannsmission vor. Viel erzählte er von der besonderen Situation der Seeleute und ihrer Familien – was es bedeutet, wenn der Mann und Vater drei bis fünf Monate auf See und damit von zu Hause weg ist mit allen Schwierigkeiten bei der Planbarkeit von z.B. Taufen und Hochzeitsgottesdiensten. Wir durften uns auch die Hotelzimmer ansehen, die für die Seeleute eine kostengünstige Übernachtung bieten, wenn sie von Bord an- oder abreisen.

Eine Woche später waren im Komponisten-Viertel in Hamburg. Hier wurde besonders deutlich: Hamburg hat eine einzigartige Musiktradition, bedeutende Komponisten haben hier gewirkt. Das Komponistenquartier vereinigt zwei Museen über berühmte Komponisten und zeigt einen Einblick in ihr Leben und Werk. Wir bekamen eine Führung mit Schwerpunkt auf Carl Philipp Emanuel Bach, die besonders an unsere Reise zu den Wirkungsstätten dessen Vaters Joh.Seb.Bach anschloss. Musiktradition des 18.Jahrhunderts wurde besonders lebendig im Angesicht der alten Musikinstrumente und sogar einiger Klangproben auf den Instrumenten, die selbst noch von Carl Philipp Emmanuel Bach gespielt wurden.

Der letzte Ausflug führte uns in die Redaktion des Straßenmagazins Hinz + Kunzt. Vielen sind sie schon ein vertrauten Anblick vor Aldi, Lidl & Co.: die VerkäuferInnen des Straßenmagazins „Hinz  und Kunzt“, eines Projektes der Hamburger Diakonie. Wir besuchten die Redaktion in Hamburg und erhielten einen exklusiven Einblick in die Geschichte und Arbeit der Redaktion, die versucht, obdachlosen Menschen wieder zu Einkommen und Wohnraum zu verhelfen. Oft erfolgreich: ein „Hinz-und Küntzler“, wie sich die Verkäufer und Mitarbeiter selbst nennen, erzählte uns seine Geschichte, wie Menschen obdachlos werden (oft aufgrund von Armut, Scheidung, Krankheit) und wie er selbst es über die Arbeit bei „Hinz+Kunzt“ schaffte, wieder in ein geregeltes Leben und aus der Obdachlosigkeit heraus zu kommen.

Es waren drei ganz unterschiedliche, aber jeder auf seine Weise spannende Ausflüge, in deren Anschluss viele Teilnehmende sich noch in der Stadt die Zeit zu einem kleinen gemeinsamen Mittagessen nahmen und das Erlebte ausklingen ließen. Mal sehen, wohin uns das „Schulauer Sommerloch“ im nächsten Jahr führt……

Für weitere Informationen und Anregungen steht Ihnen gerne Pastor Udo Zingelmann, Telefon 0176-48142044, zur Verfügung.

 

 

Gemeindereisen

Auf den Spuren von Johann Sebastian Bach - Reise zu den Wirkungsstätten eines der größten deutschen Komponisten

 

Foto: Renate Ott-Filenius

Im Juli 2017 gingen rund 30 Gemeindeglieder auf eine besondere Reise – für fünf Tage folgten wir den Spuren Johann Sebastian Bachs an die Orte, wo er lebte und wirkte. Es war eine ganz besondere Gelegenheit, der Musik und dem Geist J.S. Bachs nahe zu kommen, dessen Lieder wir heute noch singen und dessen Musik wir gerne hören.

Schon vor Beginn der Reise hatte uns unser Kirchenmusiker Freimut Stümke mit einem kleinen Extra-Konzert auf die Besonderheiten der Musik Bachs eingestimmt.

In Erfurt hatten wir unser Standquartier und besuchten von dort die Lebensorte Bachs – allen voran Eisenach, dem Geburtsort Bachs, wo er auf dieselbe Schule ging, die rund 200 Jahre zuvor schon Martin Luther besucht hatte. Überhaupt begegneten uns auf dieser Reise immer wieder auch Spuren der Reformationsgeschichte – im Jahr des 500.Reformationsjubiläums eine schöne Zugabe.

In Ohrdruf, wo Bach seine erste musikalische Ausbildung erhielt, lies uns die dortige Pastorin ganz spontan in die kleine Kapelle ein, die als einziger Teil der damaligen Kirche noch steht. Mit einem spontanen Gesang erwiesen wir Bach dort die Ehre.

In Arnstadt und Mühlhausen, wo der junge Bach seine ersten Anstellungen hatte, bewunderten wir die Zeugnisse der Größe dieser einstigen Reichsstädte. Einige von uns speisten mittags in derselben Gaststätte, in der einst die Bachs ihre Familienfeiern hielten – und von der es heißt, der Wirt habe dann den Hof mit Stroh ausgelegt, damit nichts die schöne Musik der Bachs stören sollte. Im späteren Verlauf des Abends hätten dann aber alle Nachbarn die Fensterläden geschlossen, damit sie nicht von der zotiger werdenden Musik der Bachs gestört würden…… Immer noch sehenswert ist die Hochzeitskirche Bachs in Dornheim.

Viel Zeit nahmen wir uns auch für Weimar, wo Bach 9 Jahre lang wirkte und man bei einem Besuch natürlich auch an Goethe und Schiller nicht vorbei kommt.

Unseren letzten Aufenthalt hatten wir in Leipzig, dem Ort der längsten Wirkungszeit Bachs und seinem Sterbeort.

So ist uns Johann Sebastian Bach in seinem Leben und Wirken auf schöne Weise nahe gekommen – und viele von uns werden in Zukunft Bachs Musik mit noch einmal ganz anderen Ohren hören.

Die Bach-Reise war bereits unsere dritte Gemeindereise. 2014 haben wir uns auf das Reformationsjubiläum vorbereitet. Wir besuchten die Wirkungsstätten Martin Luther in Erfurt - Augustiner Kloster, Eisenach - Wartburg, Eisleben - Geburts- und Sterbeort, Mansfeld, Torgau und Wittenberg. 2016 standen Kirchenbauten im Fokus. Auf  unserer Dom zu Dom - Reise besuchten wir die beeindruckenden Gotteshäuser in Münster, Köln, Aachen, Trier, Paderborn. 

Für 2019 sammeln wir Ideen für eine weitere Gemeindereise. Haben Sie Lust dabei zu sein? Es freut sich Pastor Udo Zingelmann, Telefon 0176-48142044, über Anregungen und Nachfragen.

 

 

 

Lebendiger Adventskalender

Ein Innehalten im Advent

Wer kennt das nicht: Geschenke müssen gekauft, Dekoration und Feste geplant werden und das alles zusätzlich zum „normalen Leben“……wann kommt man eigentlich mal zur Ruhe und merkt, dass Advent ist?

Diese Gelegenheit bietet der „lebendige Adventskalender“, bei dem sich an jedem Tag im Advent jeweils um 18.30 Uhr bei einer Familie eine Tür oder ein Fenster für ein adventliches Beisammensein öffnet. Nachbarn, Freunde, Gäste und alle, die einen kurzen Moment inne halten und Advent feiern wollen, sind willkommen. Es wird eine Geschichte gelesen, ein Adventslied gesungen und Tee oder Glühwein getrunken. Kurz: für eine halbe oder ganze Stunde Advent gefeiert.

Oft findet der „lebendige Adventskalender“ in einem Carport oder einer Garage statt, aber es eignet sich jeder Platz, wo Menschen zusammen stehen können – wir haben den „lebendigen Adventskalender“ auch schon in einem Treppenhaus gefeiert. Hier gibt es immer auch Gelegenheit, neue Menschen kennen zu lernen, direkte oder weit entferntere Nachbarn, alte und neue Freunde zu finden…

Möchten Sie Gastgeber beim "lebendigen Adventskalender" werden? Dann steht Ihnen Pastor Udo Zingelmann, Telefon 0176-48142044, für weiter Informationen gerne zur Verfügung. Die Vorbereitungen starten im Oktober eines jeden Jahres. Die Orte des „lebendigen Adventskalenders“ werden durch Aushang, im Gemeindebrief und der Presse bekannt gegeben.

 

 

 

Beratung im Gespräch


In unserer Kirchengemeinde besteht das Angebot "Beratung im Gespräch".

Rosi Holst, Dipl.-Sozialpädagogin, leitet einen Gesprächskreis, in dem die TeilnehmerInnen über ihre persönliche Lebenssituation sprechen und eine Gruppe, die sich ein Thema auswählt und sich mit Fragen zum "Leben im Alter" beschäftigt.

Es besteht auch die Möglichkeit zu Einzel- und Paargesprächen, wenn in einer bestimmten Lebenssituation Unterstützung gewünscht wird.

Zu weiteren Informationen zu den Beratungsangeboten wenden Sie sich bitte an

Rosi Holst, Telefon 04103-2396.